background
logotype

Kontakt

Ortsgemeinde Riedenwappen-rieden1
Brohltalstraße 44
56745 Rieden

Telefon: (02655) 3633
E-Mail: gemeinde@rieden-eifel.de

Öffnungszeiten Bürgerbüro:

Dienstags: 18 bis 19 Uhr
Freitags: 17:30 bis 19 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Ortsportrait

Ortsbürgermeister Andreas DollOrtsbürgermeister Andreas DollIch freue mich, Sie auf der Website des Steinmetz- und Passionsspielortes Rieden begrüßen zu können und wünsche Ihnen einen informativen und interessanten Besuch unseres Internetportals.

Unsere rund 1.250 Einwohner zählende Gemeinde mit ihrem vulkanischen Ursprung bietet Ihnen vielfältige Freizeitmöglichkeiten mit hohem Erholungswert. Das Gütesiegel „Luftkurort“, welches uns im Jahr 2014 erneut verliehen wurde, bestätigt die hohe Qualität von Luft und Klima. Der idyllische Waldsee mit seinem Feriendorf ist zudem der ideale Urlaubsort. Hier kommt der Badespaß nicht zu kurz. Die beiden von hieraus abgehenden Traumpfade laden zu einer Premiumwanderung ein. Weitere Traumpfade finden Sie in den umliegenden Gemeinden und sind mit einer kurzen Anreise zu erreichen. Darüber hinaus verfügt die Gemeinde über eine hervorragende Gastronomie und eine große Anzahl von Ferienwohnungen.

Weiterlesen...

Zahlen & Fakten

Einwohner: 1.247 (Stand: 01.01.2017)

Bevölkerungsentwicklung:

1815 = 311
1871 = 628
1905 = 1.030
1950 = 1.182
1970 = 1.276
1980 = 1.209
1990 = 1.326
2000 = 1.326
2010 = 1.326
2015 = 1.226
2016 = 1.243

Gemeindegebiet:

Die Gemarkungsfläche beträgt 907 ha.

Karte GemeindegebietKarte GemeindegebietOrtsplan RiedenOrtsplan RiedenOrtsplan Ortsteil Riedener MühlenOrtsplan Ortsteil Riedener Mühlen

 

 
 
 
 
 
 
 
 
  

Kommunale Gliederung der Gemeinde Rieden

Der etwa 2 km südwestlich liegende Luftkurort Riedener Mühlen gehört zum Teil zu Rieden. Aufgrund der durch den Ort laufenden Gemeindegrenzen der Ortsgemeinden Kirchwald, Volkesfeld und Rieden ist Riedener Mühlen aus gemeindeverwaltungstechnischer Sicht faktisch dreigeteilt.

Verwaltungsmäßig gehört die Ortsgemeinde Rieden neben den Gemeinden Bell, Thür, Volkesfeld und der Stadt Mendig zur Verbandsgemeinde Mendig mit Sitz in Mendig.

Die Verbandsgemeinde Mendig ist unter www.mendig.de ebenfalls im Internet erreichbar.

Die Ortsgemeinde Rieden gehört zum Kreis Mayen-Koblenz mit Sitz in Koblenz. Die dortige Verwaltung ist unter www.mayen-koblenz.de erreichbar.

Zurück

Lage

Der Ort Rieden liegt ca. 40 km nordwestlich der Stadt Koblenz und ca. 13 km nördlich der Stadt Mayen.

Die Eifeler Mittelgebirgslandschaft ist geprägt durch Höhenzüge einerseits und teilweise tief abfallender Täler andererseits. Die Höhe über Normalnull (ü.NN) der Ortschaft bewegt sich demnach zwischen 337 m (Riedener Mühlen) und annähernd 556 m (Anhöhe Eselsmorgen). Der Ortskern im Verlauf der Kirchstraße liegt bei einer Höhe von 380 m.

Der Ort selbst liegt in einem Talkessel der durch Vulkanismus entstanden ist. Vulkankegel in der unmittelbaren Nachbarschaft (Hochsimmer bei Ettringen oder Hohe Acht am Nürburgring) sind unübersehbare Zeitzeugen. Bekanntestes Objekt aus dieser Zeit ist der Laacher See bei Maria Laach. Die durch die vulkanische Tätigkeit auch Vulkaneifel genannte Region ist aufgrund der Auswürfe der Vulkane reich an vulkanischem Gestein, das sowohl in der Vergangenheit als auch heute noch abgebaut wird, industriell und handwerklich verarbeitet wird und weit über die heimische Region hinaus Verbreitung findet.

Weiterlesen...

Das Riedener Gemeindewappen

Wappen von RiedenWappen von RiedenDie Gemeinde Rieden führt seit dem Jahre 1983 das nachfolgend beschriebene Gemeindewappen: „unter rotem Schildhaupt darin vier goldene Rauten balkenweise schräglinks geteilt, vorn in Silber ein schwarzer Vierkopfschaft mit Doppelsturzsparrenschaft, hinten in Rot ein silbernes Jagdhorn.“

Die Genehmigungsurkunde wurde am 22. August 1983 durch die Bezirksregierung Koblenz (Regierungspräsident Korbach) unterzeichnet.

In der Begründung zum Wappen heißt es:
Während der Feudalzeit, bis um 1800, zählte Rieden zur Herrschaft Bürresheim, die den Freiherren von Breitbach-Bürresheim gehörte. Die von Bürresheim führten in Rot sieben (4:3) zu zwei Balken gestellt goldene Rauten. Sie sind mit dem oberen Balken im Schildhaupt aufgenommen.

Weiterlesen...

Rieden einst

Historische Ansichten auf einer Postkarte von RiedenHistorische Ansichten auf einer Postkarte von RiedenDer Ortsname Rieden geht auf die Bezeichnung „Ridenas“ zurück, die in den ältesten Dokumenten verzeichnet ist. Die Bezeichnung „Ridenas“ ist verwandt mit dem althochdeutschen „ruit, ruiten“, deren Bezeichnung „urbar machen oder urbar gemachtes Stück Land“ ist, so dass dieser Ort auf eine Rodung aus Karolingerzeit zurückzuführen ist. Darauf lassen auch mundartliche Wortformen wie reut, rod, ried oder rath schließen. Heute noch erinnern Riedener Flurnamen daran, so. z. B. die Fluren Rottheck, Finkenroth oder Brandeich. 895 wird Rieden erstmalig in einer Urkunde erwähnt. In dieser Schenkungsurkunde einer adligen Witwe und späteren Nonne an das Kloster Echternach werden eine Siedlung und ein Herrenhof aus dem Mayengau in der Rodung „Ridenas“ übertragen.

Weiterlesen...

Mundart - das Riddener Platt

In Rieden wird Dialekt gesprochen, „Platt“ wie wir auch sagen. Diese Mundart ist eine regionale Sprachvarietät, die lokale Ausprägungen hat. So unterscheiden sich diverse Wörter in ihrer Aussprache schon von Ort zu Ort. Wer dabei als Auswärtiger das Riddener Platt, also den Riedener Dialekt, vielleicht gerade noch so versteht, der wird spätestens beim Mayener Platt, der Dialekt der Kreisstadt Mayen, an seine linguistischen Grenzen stoßen, obwohl die beiden Orte gerade mal 13 Kilometer trennen.

Weiterlesen...

© Ortsgemeinde Rieden
Kontakt | Impressum | Datenschutzerklärung
Technische Umsetzung: jordicom webdesign